Basler Rahmtäfeli «Open Source»

Wir entwerfen, programmieren und betreiben Ihr Web-Unikat in der Schweiz. Der Qualitätsstandard, den wir uns für Projekte und Web-Apps setzen, ist auch die Grundlage für Ihre diesjährige Weihnachtsnascherei.

Die von uns täglich eingesetzten Open Source Komponenten basieren auf dem Konzept der offenen Quellen. Und so wollen wir Ihnen auch das Rezept für Ihre liebevoll handgemachten Rahmtäfeli nicht vorenthalten:

  • 5 dl Rahm
  • 1 Päckli Vanillezucker
  • 500 g Zucker
  • 40 g Butter

Mit dieser Menge erhalten Sie 100 Stück Rahmtäfeli, die ca. 2 Monate haltbar sind.

Zubereitung

Zubereiten: ca. 1 Stunde
Auskühlen und trocknen lassen: über Nacht

  1. Rahm, Vanillezucker und Zucker in einer grossen, weiten Pfanne unter ständigem Rühren mit dem Schwingbesen bei grosser Hitze aufkochen. Dabei vergrössert sich das Volumen um ein Mehrfaches.
  2. Hitze nur so viel reduzieren, dass die Masse noch bloddert, dabei ständig Rühren. Die Masse dickt allmählich ein.
  3. So lange rühren, bis die Masse dick und bräunlich wird und sich von der Pfanne löst. Achtung: Am Schluss geht es plötzlich schnell! Das Einkochen dauert je nach Herd und Pfanne etwa 30 bis 45 Minuten.
  4. Pfanne vom Herd ziehen. Butter zugeben und alles nochmals gut mischen. Die Masse mit einem Spachtel auf ein umgekehrtes, mit Backpapier belegtes Blech geben.
  5. Ein zweites Backpapier auf die Masse legen und mit einem Backblech flach drücken (Höhe ca. 1 cm). Papier entfernen.
  6. Nach etwa 30 Minuten mit einem scharfen, schmalen Messer in viereckige Täfelchen von ungefähr 1,5 cm Länge schneiden.

Die Caramelmasse nach Belieben mit Gewürzen wie Zimt oder Kardamom abschmecken.

Nach Belieben die frisch aufs Blech gegossene Caramelmasse mit gehackten Nüssen, getrockneten Rosenblüten oder Fleur de Sel bestreuen, auskühlen lassen, schneiden.

Die Masse muss an einem trockenen Ort auskühlen. Ist die Luft zu feucht (zum Beispiel bei Nebel oder im Kühlschrank), nimmt die Caramelmasse Feuchtigkeit auf und bleibt weich und klebrig. Caramels trocken aufbewahren.

Quelle: https://www.swissmilk.ch/de/rezepte/LM200311_20_A/rahmtaefeli-caramels/

Hintergründe zum Thema Open Source

Zur Realisierung von Projekten setzen wir auf Open Source Technologien. Oft fällt dieser Begriff auch im Austausch mit Kunden und Interessenten. Doch was ist eigentlich unter «Open Source» zu verstehen, und worin besteht der effektive Geschäftsnutzen?

Die Open Source Initiative wendet den Begriff Open Source auf all die Software an, deren Lizenzverträge den folgenden drei charakteristischen Merkmalen entsprechen:

  1. Die Software (d. h. der Quelltext) liegt in einer für den Menschen lesbaren und verständlichen Form vor: In der Regel handelt es sich bei dieser Form um die Quelltexte in einer höheren Programmiersprache. Vor dem eigentlichen Programm(ab)lauf ist es normalerweise notwendig, diesen Text durch einen Compiler in eine binäre Form zu bringen, damit das Computerprogramm vom Rechner ausgeführt werden kann. Binärprogramme sind für den Menschen im semantischen Sinne praktisch nicht lesbar.
  2. Die Software darf beliebig kopiert, verbreitet und genutzt werden: Für Open-Source-Software gibt es keine Nutzungsbeschränkungen, weder bezüglich der Anzahl der Benutzer, noch bezüglich der Anzahl der Installationen. Mit der Vervielfältigung und der Verbreitung von Open-Source-Software sind auch keine Zahlungsverpflichtungen gegen einen Lizenzgeber verbunden. Es wird typischerweise nur die Weitergabe des Quelltextes gefordert.
  3. Die Software darf verändert und in der veränderten Form weitergegeben werden: Durch den offengelegten Quelltext ist Verändern ohne weiteren Aufwand für jeden möglich. Weitergabe der Software soll ohne Lizenzgebühren möglich sein. Open-Source-Software ist auf die aktive Beteiligung der Anwender an der Entwicklung geradezu angewiesen. So bietet sich Open-Source-Software zum Lernen, Mitmachen und Verbessern an.

Quelle: https://opensource.org/docs/osd

Ihre Vorteile dank Open Source

Der Einsatz von Open Source bewährt sich seit über 5 Jahren, und bringt sowohl Ihnen als auch dem Entwicklerteam der arteria GmbH eine ganze Menge Vorteile:

  • Die Open Source-Community hat eine immense Man-Power an Entwicklern, weit mehr als jeder proprietäre Software-Hersteller.
  • Die Qualität von Open Source-Software ist nachweisbar: Durch Offenlegung des Quellcodes entsteht ein sehr hoher Qualitätsdruck auf die Entwickler.
  • Nur hoch qualifizierte Entwickler engagieren sich in Open Source-Projekten.
  • Open Source-Software ist sehr gut dokumentiert.
  • Open Source schafft Innovation: Hoch motivierte und qualifizierte Entwickler können frei von Altlasten oder Firmenvorgaben eigene Vorstellungen realisieren. Ausgangspunkt ist meist ein Mangel an vorhandenen passenden Lösungen.
  • Open Source schafft Standards: Hohe Qualität und eine breite Wissensbasis ist die Voraussetzung dafür, Standards zu schaffen und Akzeptanz und Verbreitung zu erreichen.
  • Die Open Source-Initiative ist seit langem etabliert: Erste Projekte starteten Mitte der 80er Jahre im Rahmen der GNU-Initiative.

Open Source vs. Proprietäre Software

Werden die Quellen einer Technologie oder eines Frameworks nicht offen gelegt, so spricht man von «proprietärer Software». Sie bildet also eine Art Gegenstück zu Open Source und bringt leider auch diverse Nachteile mit sich:

  • Proprietäre Software ist meist kostenpflichtig und muss eingekauft werden. Darüber hinaus fallen häufig jährliche Wartungsgebühren an. Ein Update muss ebenfalls gekauft werden.
  • Bei proprietärer Software handelt es sich um «Closed Source», also nicht im Quellcode einsehbare, abgeschlossene Systeme. Sicherheitsspezifische Aspekte (Sicherheitslücken oder sicherheitsrelevante Fehlfunktionen) können daher nicht vorab im Quellcode ersehen und vielleicht sogar selber korrigiert werden.
  • Wird der Support für eine Software (im schlechtesten Falle das Betriebsystem selbst) nicht mehr weitergeführt, ist man gezwungen das ganze System auf ein neues Betriebsystem zu installieren, wodurch dann die gesamte Arbeitssoftware die nicht auf das neue Betriebsystem ausgelegt ist nutzlos wird.

Quelle: https://wiki.opensourceecology.de/Vorteile/Nachteile_von_Open_Source_Software